Seniorenbeirat

Der Stadtrat hat in seiner Sitzung am 24.07.2018 auf Antrag der Sozialreferentin, Frau Wuttke-Gilch, der Gründung eines Seniorenbeirats mit folgenden Vorgaben zugestimmt:

 

- selbständige Organisation außerhalb der Stadtverwaltung

- enger Kontakt zur Stadtverwaltung, zum Beirat für Soziales und Demographie und zum Stadtrat

- zeitnahe Behandlung und Umsetzung von Empfehlungen des Seniorenbeirats und Unterstützung von Initiativen und Veranstaltungen des Seniorenbeirats durch die zuständigen Stellen und Gremien der Stadt

- Bereitstellung eines eigenen Budgets zur Durchführung von Aktionen und Veranstaltungen

 

Aufgrund dieses Beschlusses wurde einer Reihe von Institutionen eine Mitwirkung im Seniorenbeirat angeboten und es fanden sich auch einige interessierte Privatpersonen.

 

Seit dem Herbst 2018 fand eine ganze Reihe von Treffen statt mit dem Ziel, einen funktionsfähigen Beirat an den Start zu bringen und die Modalitäten festzulegen.


Folgende Personen arbeiten mit:

 

Frau Ilse Bandel                             (BRK Sozialdienst)

Herr Dr. Silfredo Dalferth                (ev. Kirchengemeinde)

Frau Sigrid Freiberger                     (ehrenamtliche Versichertenberaterin der DRV)

Frau Christa Geißel

Herr Kurt Rodehau                         (AWO)

Frau Oda Resimius                         (Martin-Schalling-Haus)

Herr Berthold Schraml

Frau Beate Stock                          (VdK Ortsverband)

Frau Ursula Winter                         (Aktuelle Stunde)

Frau Gisela Wuttke-Gilch              (Sozialreferentin)

Herr Lothar Friedmann                  (Stadtverwaltung)

Frau Uta Siegle                              (Stadträtin)

 

Aus den Reihen der Teilnehmer wurden benannt als

 

Geschäftsführender Vorsitzender          Kurt Rodehau

weitere Vorsitzende                               Ilse Bandel und Sigrid Freiberger

Schriftführerin                                        Beate Stock

stv. Schriftführerin                                  Christa Geißel

 

Für die organisatorischen Fragen wurde eine Geschäftsordnung erarbeitet, die auch die Zusammenarbeit mit der Stadt regelt.


 

Im Wesentlichen geht es darum, dass

 

- die Stadt den Seniorenbeirat im Rahmen der Beteiligung der Öffentlichkeit in die laufenden Planungsprozesse einbezieht (§ 1 Abs. 2)

- die Stadt der Zusammensetzung des Beirats zustimmt (§ 2)

- die Stadt den geschäftsführenden Vorsitzende des Beirats zu öffentlichen Sitzungen des Stadtrats, der Ausschüsse und Beiräte einlädt, soweit Belange älterer Menschen betroffen sind (§ 3 Abs. 3)

- einer der Vorsitzenden im Benehmen mit dem Seniorenbeauftragten regelmäßig im Beirat für Soziales und Demographie oder im Stadtrat über die Arbeit des Seniorenbeirats berichtet (§ 3 Abs. 3)

- der geschäftsführende Vorsitzende den/die Seniorenbeauftragte/n in den Gremien des Landkreises vertritt

- die Stadt gehalten ist, die Beschlüsse des Seniorenbeirats, deren Umsetzung in der Zuständigkeit der Stadt liegt, zügig zu behandeln und einer Entscheidung zuzuführen (§ 7 Abs. 2)

- die Stadt dem Seniorenbeirat im Rahmen des Haushalts einen Zuschuss zur Deckung der notwendigen Ausgaben gewährt (§ 9 Abs. 2)

 

Hier finden Sie die Geschäftsordnung zum Download.

 

Die Beiratsmitglieder haben bereits Schwerpunkte für die weitere Arbeit im Jahr 2019 gesetzt und wollen sich intensiv mit den Themen „ÖPNV" und „Wohnen im Alter" beschäftigen.