Die Orte
|
Wallenstein-Radwanderweg Der Radweg Wissenswertes Die Orte Der Weg der Begegnung |
Die Orte
Die Stadt Waldershof liegt beschaulich im südlichen Fichtelgebirge zwischen der Kösseine (939 m) und dem im Süden angrenzenden Steinwald (946 m). Viele Freizeiteinrichtungen, darunter das Naturbad Kösseinebad, eine Tennisanlage und zahlreiche Wanderwege bieten den Gästen Gelegenheit zur aktiven Erholung. Sehenswert sind das alte Schloss (erbaut um 1100), die alte Pfarrkirche St. Sebastian und die restaurierte Burgruine Weißenstein. Eine sehr abwechslungsreiche Gastronomie in Waldershof und den umliegenden Ortsteilen sorgen für eine rundum entspannte Urlaubsatmosphäre.
Marktredwitz, als Pfarrdorf „radevize“ urkundlich erstmals im Jahr 1140 nachgewiesen, liegt an der Handelsstraße Nürnberg – Eger. Der Markt wird 1339 von Kaiser Ludwig dem Bayern an das Kloster Waldsassen übertragen und an die freie Reichsstadt Eger verkauft. Das Wappen ist gestaltet nach dem Vorbild von Eger, mit der es 475 Jahre in enger politischer Verbindung bleibt. 1816 wird das Amt Redwitz gegen die Stadt Vils in Tirol getauscht und kommt zum Königreich Bayern. Im Zentrum finden sich zahlreiche historische Bauten. Das Egerland-Kulturhaus mit Museum und Kunstgalerie erinnert an die Vergangenheit.
In Arzberg bewegen Sie sich auf den Spuren alter Bergwerks- und Porzellantradition, einer Wirkungsstätte des Universalgelehrten Alexander von Humboldt. Sehenswert die Kirchenburganlage, die Informationsstelle für Bergbau und Geologie „Kleiner Johannes“ und das volkskundliche Gerätemuseum im Ortsteil Bergnersreuth. Bekannt ist Arzberg auch für die Herstellung feinster Wurstwaren und Lebkuchen sowie weltbekannte Porzellane von herausragenden Designern mit Werksverkaufszentrum.
Der Markt Schirnding wurde 1377 erstmals urkundlich erwähnt. Die Ortsgeschichte war schon immer geprägt von der Grenze zu Böhmen. Bedingt durch diese Grenze wurden hier viele kriegerische Auseinandersetzungen ausgetragen, in der jüngeren Vergangenheit hat sich Schirnding durch den Grenzübergang als Tor zum Osten entwickelt.
Im Zentrum Hohenbergs steht eine mächtige sechseckige vollständig erhaltene Burganlage mit Storchenturm und weitem Blick ins Egerland. Die erste urkundliche Erwähnung datiert auf 1222. Die zum Schutz des Passes von Schirnding erbaute wichtige Sechsämterstadt war bis 1799 mit den Privilegien einer Kaiserlichen Freistatt versehen, ab 1810 bayrisch, seit 1960 Stadt. Sehenswert ist die evangelische Elisabethkirche. Carl Magnus Hutschenreuther gründete hier 1814 die erste Porzellanfabrik Nordbayerns, heute Fa. Dibbern, Manufaktur für Fine Bone China und Sitz des Deutschen Porzellanmuseums. Im Egertal am Fuß der Burg sprudelt ein eisenhaltiger Säuerling, der seit 1824 nach der Bayerischen Königin den Namen Carolinenquelle trägt.
Auf tschechischer Seite wird der Besuch des Bismarckturms mit der wunderschönen Aussicht in die Umgebung zum Erlebnis. Der Besuch der Wallfahrtskirche Maria Loreto in Stary Hrznatov, der Egerer Burg oder des Regionalmuseums Eger mit einem informativem Wallensteinrundgang, lockert ihre Radtour auf. Im Egerer Museum kann Wallensteins Todeszimmer, die Wallenstein-Gemäldegalerie und die Exposition mit Wallensteins Pferd bewundert werden.
Im Stiftland auf bayerischer Seite lädt von weitem die Stiftsbasilika Waldsassen mit ihren imposanten Türmen und der angrenzenden Zisterzienserinnen-Abtei zum Besuch ein. Die Einzigartigkeit barocker Baukunst können die Gäste in der Kirche und im Bibliotheksaal bewundern. Das Stiftlandmuseum mit seinen über 50 Abteilungen bietet einen interessanten Eindruck ins Leben unserer Vorfahren. In einer Sonderausstellung sehen Sie Volkskunst aus dem Stift- und Egerland. Im Klostergarten an der Brauhausstraße finden Sie die Außenstelle der Grenzenlosen Gartenschau, die sich die Klostermedizin und die Traditionelle Chinesische Medizin zum Thema gemacht hat. Eine Vielzahl von Baudenkmälern, Brunnen und Naturschönheiten erschließt sich Ihnen in und um Waldsassen. Wer noch Kondition hat, kann den Anstieg zur berühmten Wallfahrtskirche Kappl auf dem Glasberg, ca. 3 km entfernt von hier, noch auf sich nehmen und einen herrlichen Ausblick genießen.
Das idyllisch gelegene Konnersreuth ist von tiefen Fichtenwäldern und markanten Basalthügeln umgeben und wurde 1218 erstmals urkundlich erwähnt. Weltbekannt wurde der Ort durch die Stigmatisierte Therese Neumann (1898 – 1962). Ihre visionären Schauungen und die Leidensmale Christi (Stigmatisation) erregten großes Aufsehen. Auf Initiative von Therese Neumann wurde das Schloss Fockenfeld und das Anbetungskloster Theresianum gegründet. Im Kloster kann auch ein Film über Therese Neumann angeschaut werden. Das der Öffentlichkeit im Originalzustand zugängliche Geburtshaus, das Grab und der in liebevoller und mühseliger Arbeit wieder hergestellte Resl-Garten sind Orte der Ruhe, Kraftschöpfung und inneren Einkehr. Die herrlich renovierte Rokoko-Pfarrkirche mit ihrer ortsprägenden Zwiebelkuppel und dem imposanten Pater-Liberat-Weiß-Brunnen sind weitere Anziehungspunkte für die Besucher.
Die Pfarrkirche Leonberg mit ihrem bekannten Akanthusaltar wurde im Auftrag des Klosters Waldsassen errichtet und zählt zu den bekanntesten ländlich-barocker Baukünsten im Stiftland. Auf der Linie der Bundesstraße 15 zwischen den Ortschaften Münchsgrün und Themenreuth liegt die „Europäische Wasserscheide“. Die Gewässer fließen zur Hälfte zur Nordsee und ins Schwarze Meer. Im 19. Jahrhundert gab es in Königshütte das „Königlich Bayerische Eisenhüttenwerk“. Das Betriebsgelände des Sägewerks und der Salzstadel erinnern noch heute daran.
Mitterteich kann auf eine über 800-jährige Geschichte zurückblicken. Der beschauliche Ort verfügt sowohl über alte Stadtteile als auch über moderne Bauten. Den Besucher erwartet eine Reihe interessanten, historischen Sehenswürdigkeiten, wie z. B. die Stadtpfarrkirche St. Jakob (1890), Kirchturm (1606), evangelische Christuskirche (1897) und das historische Rathaus (1731) sowie der Sagenbrunnen „Schmied von Mitterteich“ (1990).
Mitterteich bietet ganzjährig gute Sport- und Freizeitmöglichkeiten für die ganze Familie: Fahrten auf der Sommerrodelbahn, Bungee-Trampolin, Minigolf oder Pit Pat, einen Besuch im Hallenbad oder des beheizten Freibades mit einer 41 Meter langen Wasserrutsche, Eissporthalle sowie markierten Wanderwege laden zu einem Aktivurlaub mit Spaß ein.
Kennen Sie „Zoigl“? Es handelt sich hierbei um eine untergärige Bierspezialität, die im Kommunbrauhaus der Stadt Mitterteich gebraut wird. Ausgeschenkt wird es in Mitterteich in drei „Zoigl-Stuben“, fragen Sie einfach nach dem nächsten Ausschank.
Die Gemeinde Pechbrunn besteht aus den Ortsteilen Pechbrunn und Groschlattengrün. Umragt wird sie vom sagenumwobenen Teichlberg mit reichen Waldbeständen und selten gewordener Flora. Gasthöfe und Übernachtungsmöglichkeiten für Erholungssuchende, fernab vom Massentourismus laden zum Verweilen ein.
Für Mineraliensucher ist der Steinbruch in Pechbrunn genau das Richtige. Informationen sind beim Basaltwerk, Telefon 09231/4126 oder Tourist-Information Mitterteich, Telefon 09633/89-123 erhältlich.
Marktredwitz, als Pfarrdorf „radevize“ urkundlich erstmals im Jahr 1140 nachgewiesen, liegt an der Handelsstraße Nürnberg – Eger. Der Markt wird 1339 von Kaiser Ludwig dem Bayern an das Kloster Waldsassen übertragen und an die freie Reichsstadt Eger verkauft. Das Wappen ist gestaltet nach dem Vorbild von Eger, mit der es 475 Jahre in enger politischer Verbindung bleibt. 1816 wird das Amt Redwitz gegen die Stadt Vils in Tirol getauscht und kommt zum Königreich Bayern. Im Zentrum finden sich zahlreiche historische Bauten. Das Egerland-Kulturhaus mit Museum und Kunstgalerie erinnert an die Vergangenheit.
In Arzberg bewegen Sie sich auf den Spuren alter Bergwerks- und Porzellantradition, einer Wirkungsstätte des Universalgelehrten Alexander von Humboldt. Sehenswert die Kirchenburganlage, die Informationsstelle für Bergbau und Geologie „Kleiner Johannes“ und das volkskundliche Gerätemuseum im Ortsteil Bergnersreuth. Bekannt ist Arzberg auch für die Herstellung feinster Wurstwaren und Lebkuchen sowie weltbekannte Porzellane von herausragenden Designern mit Werksverkaufszentrum.
Der Markt Schirnding wurde 1377 erstmals urkundlich erwähnt. Die Ortsgeschichte war schon immer geprägt von der Grenze zu Böhmen. Bedingt durch diese Grenze wurden hier viele kriegerische Auseinandersetzungen ausgetragen, in der jüngeren Vergangenheit hat sich Schirnding durch den Grenzübergang als Tor zum Osten entwickelt.
Im Zentrum Hohenbergs steht eine mächtige sechseckige vollständig erhaltene Burganlage mit Storchenturm und weitem Blick ins Egerland. Die erste urkundliche Erwähnung datiert auf 1222. Die zum Schutz des Passes von Schirnding erbaute wichtige Sechsämterstadt war bis 1799 mit den Privilegien einer Kaiserlichen Freistatt versehen, ab 1810 bayrisch, seit 1960 Stadt. Sehenswert ist die evangelische Elisabethkirche. Carl Magnus Hutschenreuther gründete hier 1814 die erste Porzellanfabrik Nordbayerns, heute Fa. Dibbern, Manufaktur für Fine Bone China und Sitz des Deutschen Porzellanmuseums. Im Egertal am Fuß der Burg sprudelt ein eisenhaltiger Säuerling, der seit 1824 nach der Bayerischen Königin den Namen Carolinenquelle trägt.
Auf tschechischer Seite wird der Besuch des Bismarckturms mit der wunderschönen Aussicht in die Umgebung zum Erlebnis. Der Besuch der Wallfahrtskirche Maria Loreto in Stary Hrznatov, der Egerer Burg oder des Regionalmuseums Eger mit einem informativem Wallensteinrundgang, lockert ihre Radtour auf. Im Egerer Museum kann Wallensteins Todeszimmer, die Wallenstein-Gemäldegalerie und die Exposition mit Wallensteins Pferd bewundert werden.
Im Stiftland auf bayerischer Seite lädt von weitem die Stiftsbasilika Waldsassen mit ihren imposanten Türmen und der angrenzenden Zisterzienserinnen-Abtei zum Besuch ein. Die Einzigartigkeit barocker Baukunst können die Gäste in der Kirche und im Bibliotheksaal bewundern. Das Stiftlandmuseum mit seinen über 50 Abteilungen bietet einen interessanten Eindruck ins Leben unserer Vorfahren. In einer Sonderausstellung sehen Sie Volkskunst aus dem Stift- und Egerland. Im Klostergarten an der Brauhausstraße finden Sie die Außenstelle der Grenzenlosen Gartenschau, die sich die Klostermedizin und die Traditionelle Chinesische Medizin zum Thema gemacht hat. Eine Vielzahl von Baudenkmälern, Brunnen und Naturschönheiten erschließt sich Ihnen in und um Waldsassen. Wer noch Kondition hat, kann den Anstieg zur berühmten Wallfahrtskirche Kappl auf dem Glasberg, ca. 3 km entfernt von hier, noch auf sich nehmen und einen herrlichen Ausblick genießen.
Das idyllisch gelegene Konnersreuth ist von tiefen Fichtenwäldern und markanten Basalthügeln umgeben und wurde 1218 erstmals urkundlich erwähnt. Weltbekannt wurde der Ort durch die Stigmatisierte Therese Neumann (1898 – 1962). Ihre visionären Schauungen und die Leidensmale Christi (Stigmatisation) erregten großes Aufsehen. Auf Initiative von Therese Neumann wurde das Schloss Fockenfeld und das Anbetungskloster Theresianum gegründet. Im Kloster kann auch ein Film über Therese Neumann angeschaut werden. Das der Öffentlichkeit im Originalzustand zugängliche Geburtshaus, das Grab und der in liebevoller und mühseliger Arbeit wieder hergestellte Resl-Garten sind Orte der Ruhe, Kraftschöpfung und inneren Einkehr. Die herrlich renovierte Rokoko-Pfarrkirche mit ihrer ortsprägenden Zwiebelkuppel und dem imposanten Pater-Liberat-Weiß-Brunnen sind weitere Anziehungspunkte für die Besucher.
Die Pfarrkirche Leonberg mit ihrem bekannten Akanthusaltar wurde im Auftrag des Klosters Waldsassen errichtet und zählt zu den bekanntesten ländlich-barocker Baukünsten im Stiftland. Auf der Linie der Bundesstraße 15 zwischen den Ortschaften Münchsgrün und Themenreuth liegt die „Europäische Wasserscheide“. Die Gewässer fließen zur Hälfte zur Nordsee und ins Schwarze Meer. Im 19. Jahrhundert gab es in Königshütte das „Königlich Bayerische Eisenhüttenwerk“. Das Betriebsgelände des Sägewerks und der Salzstadel erinnern noch heute daran.
Mitterteich kann auf eine über 800-jährige Geschichte zurückblicken. Der beschauliche Ort verfügt sowohl über alte Stadtteile als auch über moderne Bauten. Den Besucher erwartet eine Reihe interessanten, historischen Sehenswürdigkeiten, wie z. B. die Stadtpfarrkirche St. Jakob (1890), Kirchturm (1606), evangelische Christuskirche (1897) und das historische Rathaus (1731) sowie der Sagenbrunnen „Schmied von Mitterteich“ (1990).
Mitterteich bietet ganzjährig gute Sport- und Freizeitmöglichkeiten für die ganze Familie: Fahrten auf der Sommerrodelbahn, Bungee-Trampolin, Minigolf oder Pit Pat, einen Besuch im Hallenbad oder des beheizten Freibades mit einer 41 Meter langen Wasserrutsche, Eissporthalle sowie markierten Wanderwege laden zu einem Aktivurlaub mit Spaß ein.
Kennen Sie „Zoigl“? Es handelt sich hierbei um eine untergärige Bierspezialität, die im Kommunbrauhaus der Stadt Mitterteich gebraut wird. Ausgeschenkt wird es in Mitterteich in drei „Zoigl-Stuben“, fragen Sie einfach nach dem nächsten Ausschank.
Die Gemeinde Pechbrunn besteht aus den Ortsteilen Pechbrunn und Groschlattengrün. Umragt wird sie vom sagenumwobenen Teichlberg mit reichen Waldbeständen und selten gewordener Flora. Gasthöfe und Übernachtungsmöglichkeiten für Erholungssuchende, fernab vom Massentourismus laden zum Verweilen ein.
Für Mineraliensucher ist der Steinbruch in Pechbrunn genau das Richtige. Informationen sind beim Basaltwerk, Telefon 09231/4126 oder Tourist-Information Mitterteich, Telefon 09633/89-123 erhältlich.
| weiter |






