Wallenstein-Radwanderweg
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Der Radweg zur Gartenschau

Die grenzenlose Gartenschau kann auf dem Fahrrad oder zu Fuß über zwei verschiedene Routen, die Nord – und die Südtrasse erreicht werden.
Die Nordtrasse, entlang der Flüsse Kösseine, Röslau, und Eger beginnt am Hausberg von Marktredwitz, der Kösseine, im Ort Kössain, und setzt sich über Waldershof nach Marktredwitz fort. Weiter führt sie über die Orte Brand, Seußen, Arzberg und über den neu eröffneten Grenzübergang Schirnding - Pomezic nad Ohri über den Rathsamer Weg in Richtung Cheb. Die Trasse von Marktredwitz nach Eger ist 27,6 km lang, von Kössain aus 37,4 km.
Alternativ kann der Radler von Schirnding aus über Hohenberg vorbei an der Carolinenquelle fahren und den Grenzübergang Hammermühle passieren. Von dort geht es über das tschechische Liba nördlich des Skalka-Stausees nach Eger.
Die südliche Trasse des Wallensteinradwanderweges führt entlang der Flüsse Ohre, Wondreb und Kösseine und beginnt in Eger. Der Radwanderweg wird über Slapany/Schottenhof auf dem zweiten neu eröffneten Grenzübergang fortgesetzt, dieser führt entlang der früheren Eisenbahnlinie Eger/ Wiesau bis Egerteich. Entlang reizvoller Landschaftsausblicke erreicht man die Klosterstadt Waldsassen. Über die Orte Mitterteich und Pechbrunn radeln oder wandern Sie zurück nach Marktredwitz. Diese Trasse ist insgesamt 42,7 km lang.
Eine Querspange, der Mühlenradweg, verbindet die Orte Seußen und Waldsassen. Sie läuft entlang des Feisnitz-Stausees und einiger ehemaliger Mühlen zur Wallfahrtskirche Kappl und in die Klosterstadt. Unterwegs ist ein Abstecher nach Konnersreuth möglich, dem Geburtsort der bekannten stigmatisierten „Resl“. Die Spange ist 14,6 km lang.
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